Aktuelle Presseberichte

Gäste entführen die Titel

Die vierten Internationalen Ostdeutschen Tennis-Meisterschaften, bei denen es im Blasewitzer Waldpark um 2 000 Euro Preisgeld und Punkte für die nationale Rangliste ging, endete mit Gäste-Siegen.

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Tennisspieler küren in Dresden ihre ostdeutschen Meister

Dresden. Das wichtigste Tennis-Turnier, das in dieser Sommersaison in Dresden stattfindet, geht am Wochenende im Waldpark über die Bühne. Die vierte Auflage der Internationalen Ostdeutschen Meisterschaften verspricht guten Sport. Die Veranstaltung ist mit 2000 Euro Preisgeld dotiert und damit vom Deutschen Tennis Bund in eine Kategorie eingestuft, in der es schon ordentlich Punkte für die deutsche Rangliste zu holen gibt.

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Sachsenmeister greifen nach lukrativen Tennis-Titeln

Die Tennis-Freiluftsaison neigt sich schon langsam dem Ende entgegen. Doch am Wochenende steht auf der Anlage des TC Blau-Weiß Blasewitz im Waldpark mit den 4. Internationalen Ostdeutschen Meisterschaften der Damen und Herren erst noch das bedeutendste Turnier, das in diesem Sommerhalbjahr in Dresden stattfindet, auf dem Programm.
Es geht um wertvolle Punkte für die deutsche Rangliste und 2 000 Euro Preisgeld. In der Teilnehmerliste stehen auch die diesjährigen sächsischen Meister Emily Welker und Mark Tanz (beide Blau-Weiß Blasewitz), die sich nun auch den Ost-Titel erstmals holen wollen. Die Setzlisten führen beide aber nicht an.

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Blasewitzer Duo klettert nach oben

Dresden/Biarritz. Die beiden Rumäninnen im Blasewitzer Zweitligateam sind in der aktuellen WTA-Tennis-Weltrangliste weiter nach oben geklettert. Die 27-jährige Alexandra Catandu von 164 auf 162, die fünf Jahre jüngere Irina Maria Bara von 197 gleich um 21 Plätze auf 176, was die bisher mit Abstand beste Platzierung ihrer Karriere bedeutet.

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Dresdner Talente bleiben ohne Titel

Zum dritten Male ging es am Wochenende auf der Anlage des TC Blau-Weiß Blasewitz im Waldpark bei den Offenen Ostdeutschen Tennis-Meisterschaften der Junioren um die Titel in den Altersklassen U 14 und U 12. Seitdem sich diese 1969 als Werner-Seelenbinder-Turnier ins Leben gerufene und nach der Wende als Turnier zum Tag der Deutschen Einheit weitergeführte Veranstaltung in diesem neuen (Meisterschafts-) Gewand präsentiert, hat es noch keinen Dresdner Titel gegeben. Daran änderte sich auch diesmal nichts.Kiel. Sachsens Tennis-Landesmeister Mark Tanz (Blau-Weiß Blasewitz) beendete in Kiel-Raisdorf das zum fünften Mal ausgetragene deutsche Ranglistenturnier als Sieger im Herren-Einzel. Tanz gab während des gesamten Turniers keinen Satz ab. Im Halbfinale bezwang er den an Nummer zwei gesetzten Lewie Lane (Niendorfer Timmendorfer SV Strand) 6:1, 6:4, im Endspiel Alexander Roggenkamp (Hamburger Polo Club) mit 6:3, 6:4. rb

 

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Mark Tanz jubelt beim Turnier in Kiel-Raisdorf

Kiel. Sachsens Tennis-Landesmeister Mark Tanz (Blau-Weiß Blasewitz) beendete in Kiel-Raisdorf das zum fünften Mal ausgetragene deutsche Ranglistenturnier als Sieger im Herren-Einzel. Tanz gab während des gesamten Turniers keinen Satz ab. Im Halbfinale bezwang er den an Nummer zwei gesetzten Lewie Lane (Niendorfer Timmendorfer SV Strand) 6:1, 6:4, im Endspiel Alexander Roggenkamp (Hamburger Polo Club) mit 6:3, 6:4. rb

 

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Talente im Waldpark bei Traditionsturnier in neuem Gewand

Dresden. Seit gestern Nachmittag gibt der Nachwuchs auf der Tennisanlage von Blau-Weiß Blasewitz im Waldpark den Ton an. Zum 49. Mal findet eines der traditionsreichsten Junioren-Turniere statt, das zu DDR-Zeiten bei Post Dresden als „Werner-Seelenbinder-Turnier“ aus der Taufe gehoben und nach der Wende nahtlos weitergeführt wurde. Seit es die Löbtauer Post-Anlage nicht mehr gibt, ist seit 2000 alljährlich der Blasewitzer Waldpark der Gastgeber.

 

 

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Blasewitzerin Bara erst im Halbfinale gestoppt

Budapest. Das Blasewitzer Tennis-Ass Irina Maria Bara hat beim ITF-Turnier im ungarischen Balatonboglar, wo es um 25 000 Dollar Preisgeld ging, stark aufgetrumpft. Mit drei Siegen, unter anderem gegen die an Nummer eins gesetzte Russin Irina Kromaschewa, spielte sich die 22-jährige Rumänin bis ins Halbfinale. Dort war gegen die erfahrene Ungarin Greta Arn Endstation. Bara führte im ersten Satz schon 5:2, verlor aber noch 6:7. Den zweiten Durchgang entschied sie klar mit 6:1 für sich, ging dann aber im dritten Satz mit 0:6 unter.

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