Schlüsselspiele für Dresdner Damen-Teams

Augsburg/Dresden. Nach vierwöchiger Pause geht es in der Tennis-Regionalliga Südost der Frauen wieder um Punkte. Für den noch ungeschlagenen Spitzenreiter Blau-Weiß Blasewitz kommt es morgen beim Tabellendritten TC Schwaben Augsburg gleich zu einem Spitzenspiel. Der Blasewitzer Cheftrainer Tomas Jiricka zählt die Augsburgerinnen „zu den am stärksten besetzten Mannschaften in dieser Spielklasse. Sie haben allein sechs Tschechinnen im Aufgebot. Deshalb bin ich sehr froh, dass wir dieses Spiel in bester Besetzung bestreiten können.

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Blasewitzer in Fürth im Doppel weiter

Fürth. Die Blasewitzer Nummern eins, die diese Woche Weltranglistenturniere bestreiten, können im Doppel noch auf ein erfolgreiches Abschneiden hoffen. Der 26-jährige Slowake Andrej Martin, für den beim mit 50000 Dollar Preisgeld dotiertem Franken-Challenger in Fürth im Einzel bereits in der ersten Runde überraschend das Aus kam, zog im Doppel mit dem 24-jährigen Österreicher Tristan-Samuel Weissborn mit dem 7:6(7:1), 6:1-Sieg gegen den Polen Tomasz Bednarek und den Deutschen Frank Moser ins Viertelfinale ein.

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Dresdner Talent löst Masters-Fahrkarte

Karlsruhe. Das hoffnungsvolle Dresdner Tennis-Talent Clara-Marie Schön (Blau-Weiß Blasewitz) knüpft in dieser Freiluftsaison nahtlos an ihre vorjährigen Erfolge an. Da wurde die kleine Dresdnerin u.a. deutsche Meisterin in der Altersklasse U 9 und beendete das in München ausgetragene Masters der Champions-Bowl-Turnierserie als Siegerin.

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Beide Titel bleiben in Dresden

Dresden. Mit einem großen Erfolg für den Gastgeber Blau-Weiß Blasewitz endeten am Sonntag auf der Anlage im Waldpark die 26. Sächsischen Tennis-Meisterschaften der Damen und Herren. Denn beide Titel wurden von Blasewitzern errungen. Der 32-jährige Christian Haupt wurde bereits zum zehnten Mal Landesmeister im Freien, die 15-jährige Emily Welker erkämpfte ihren ersten Titel.

Sachsens Rekordmeister Christian Haupt ließ nie Zweifel aufkommen, wer „Herr im Hause“ ist. Der Routinier eilte von Sieg zu Sieg, das 6:4, 6:3 im Halbfinale gegen Toni Pflug (Leipziger TC) war noch das „knappste“ Ergebnis.

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Andrej Martin scheidet bei den French Open aus

Paris/Dresden. Für das Blasewitzer Tennis-Ass Andrej Martin ist am Freitag in der dritten Runde der French Open in Paris das Aus gekommen. Aber auch gegen den haushoch favorisierten 25-jährigen Kanadier Milos Raonic, der in seiner Karriere schon acht ATP-Turniere als Sieger beenden konnte und aktuell die Nummer neun der Welt ist, lieferte der 26-jährige Slowake einen großen Kampf.

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Dresdner Tennis-As überzeugt in Paris

Ranglisten verraten nicht alles, vor allem sind sie kein Garantieschein. Der beste Tennisspieler des Zweitligisten Blau-Weiß Blasewitz machte gerade bei den French Open aus der Weltrangliste Makulatur. Der Wahl-Dresdner Andrej Martin bezwang in der zweiten Runde des Grand-Slam-Turniers Lucas Pouille mit 6:3, 7:5, 6:3. Der 22-jährige Franzose steht auf Rang 31 der Weltrangliste und spielte in seiner Karriere bereits umgerechnet etwa 1,1 Millionen Euro an Preisgeld ein. Nur gut ein Drittel dieser Summe kann Martin in seiner Profikarriere vorweisen. Der 26-jährige Slowake rangierte vor Paris aber auch nur auf Rang 133 der Weltrangliste.

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Zieht der Heimvorteil?

Die Anlage des TC Blau-Weiß Blasewitz im Waldpark ist von Freitag bis Sonntag Gastgeber für die 26. Sächsischen Tennis-Meisterschaften der Männer und Frauen. 120 Meldungen (47 Frauen und 73 Männer) liegen vor, die Besten von ihnen (24 Frauen und 32 Männer) spielen um die Titel. Im Vorjahr, als die Meisterschaften in Leipzig stattfanden, gab es durch Louisa Werner (TC Bad Weißer Hirsch) und Christian Haupt (Blau-Weiß Blasewitz) einen Dresdner Doppelsieg. Ziel der heimischen Asse ist es, diesen Erfolg beim Heimspiel zu wiederholen.

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Andrej Martin schafft es in Paris in die dritte Runde

Paris. Unglaublich, aber wahr: Während Deutschlands Nummer eins, Philipp Kohlschreiber, bei den French Open in Paris bekanntlich bereits in der ersten Runde die Segel streichen musste, ist das Blasewitzer Tennis-Ass Andrej Martin beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres sensationell in die dritte Runde eingezogen. Über die Qualifikation nur als Lucky Looser ins Hauptfeld mit Glück ins Hauptfeld gekommen, warf der 26-jährige Slowake nach dem Auftaktsieg gegen den Spanier Daniel De La Nava mit dem 22-jährigen Franzosen Lucas Pouille einen echten Hochkaräter aus dem Rennen. Nach zweieinviertel Stunden Spielzeit stand auch zum Entsetzen der französischen Fans der klare 6:3, 7:5, 6:3-Sieg von „Underdog“ Martin fest.

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