Alexandra Cadantu gewinnt Blasewitzer Duell

Dunakeszi/Dresden. Beim ITF-Weltranglistenturnier im ungarischen Dunakeszi spielten gestern Tereza Smitkova (in dieser Saison die Nummer eins bei Blau-Weiß Blasewitz) und die fünf Jahre ältere Alexandra Cadantu (Nummer drei) gegeneinander um den Einzug ins Halbfinale. Dabei setzte sich Cadantu mit 6:2, 6:2 unerwartet deutlich durch. Sie bekommt es heute mit der erst 17-jährigen Ukrainerin Katarina Zawatska zu tun, die sich gegen Irina Maria Bara, also eine weitere Blasewitzerin, mit 7:6(7:1), 6:3 durchsetzte. Im Doppel spielen Cadantu und Smitkova das Finale zusammen gegen Bara und die Slowakin Chantal Skamlova. rb

 

 

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Blasewitzer Tennis-Trio im Viertelfinale

Dunakeszi/Dresden. Besser geht es wirklich nicht. Beim mit 60.000 Dollar Preisgeld dotiertem ITF-Weltranglistenturnier im ungarischen Dunakeszi ist gestern das Trio vom Tennis-Zweitligisten Blau-Weiß Blasewitz komplett ins heutige Viertelfinale eingezogen. Dabei wurde durchweg sehr hochkarätige Konkurrenz aus dem Rennen geworfen.

 

 

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Letzte Blasewitzerin verpasst Hauptfeld der US Open

Auch für Irina Maria Bara ist das „Abenteuer“ US Open zu Ende. Beim zweiten Grand-Slam-Turnier ihrer Karriere kam die 22-jährige Rumänin bis in die zweite Runde der Qualifikation und war damit die beste der drei Spielerinnen des Zweitligisten Blau-Weiß Blasewitz, die in New York in Aktion waren. Gegen die fast 50 Plätze vor ihr in der Weltrangliste stehende 22-jährige US-Amerikanerin Bernarda Pera leistete die Blasewitzerin lange harten Widerstand, musste sich aber nach eineinhalb Stunden mit 3:6, 4:6 geschlagen geben.

 

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Blasewitzerin feiert größten Erfolg

Drei Spielerinnen des Tennis-Zweitligisten Blau Blasewitz bestreiten die in dieser Woche stattfindende Qualifikation für die US Open in New York. Mit einer zahlenmäßig so großen Mannschaft war Dresden noch nie bei einem der vier Grand-Slam-Turniere vertreten. Zwei von ihnen waren bereits in der Nacht vom Dienstag zum Mittwoch in Aktion, von denen es Irina Maria Bara in die zweite Quali-Runde schaffte. Die 22-jährige Rumänin, die in diesem Jahr bereits die dritte Saison für das Team aus dem Waldpark spielt und seitdem immer zu den großen Stützen zählt, setzte sich nach knapp zwei Stunden gegen Myrtelle Georges (Frankreich) mit 7:5, 2:6, 3:0 durch. Bei diesem Stand gab die vier Jahre ältere Französin auf. Die Blasewitzerin konnte danach ihr Glück kaum fassen: „Das ist mein bisher größter Erfolg.“

 

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Goldmänner gewinnen Geschwisterturnier

Dresden. Nach dem 36. Eltern-Kinder-Turnier fand die Serie der Familienveranstaltungen des Tennisclubs Bad Weißer Hirsch mit dem Geschwisterturnier seine Fortsetzung. Bei der 22. Auflage feierten in der A-Klasse die Brüder Alexander und Mathias Goldmann von Blau-Weiß Blasewitz bereits den fünften Sieg. Im Endspiel setzten sich die Goldmänner gegen Heiko Reichel (TC Limbach) und Maik Reichel (Bad Weißer Hirsch) klar mit 6:2, 6:4 durch.

 

 

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Weiterer Erfolg für Landesmeister Mark Tanz

Naunhof. Mark Tanz (Blau-Weiß Blasewitz) musste sich bei den am Wochenende in Naunhof zum vierten Mal ausgetragenen Muldentalmeisterschaften im Endspiel gegen Marcel Strickroth (TC Bamberg) mit 6:7, 5:7 geschlagen geben. Nach dem Gewinn des sächsischen Landesmeistertitels stellt das nach dem Gewinn des sächsischen Landesmeistertitels und dem jüngsten Turniersieg beim Dunlop-Cup Ost im Dresdner Ostragehege dennoch einen weiteren Erfolg für den 30-jährigen Blasewitzer dar.

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Von 8 bis 75

Dresden. 56 Paare haben bei der 36. Auflage des Eltern-Kinder-Turniers, dem beliebtesten und traditionsreichsten der drei vom TC Bad Weißer Hirsch ausgetragenen Familien-Tennisturniere, um die Siege gekämpft. Seit der Wende kommen die Eltern und Großeltern mit ihren Töchtern, Söhnen und Enkeln aus ganz Deutschland. Altersgrenzen sind dabei keine gesetzt. „Der älteste Teilnehmer Werner Pfeiff vom TC Bad Weißer Hirsch wird in diesem Jahr 75, die Jüngsten waren vier achtjährige Jungen“, berichtet die langjährige Turnierchefin Astrid Speer, die mit ihrem Vater Wolfgang auch wieder zu den Teilnehmern zählte.

 

 

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Junger Blasewitzer feiert Achtungserfolg

Dresden. Eine Woche nach dem im Rahmen des Dunlop-Cups Ost auf der Anlage im Ostragehege ausgetragenen SV-Dresden-Mitte-Cups ging es am Wochenende in Leipzig beim 2. Marco-Breitzke-Cup schon wieder um Punkte für die deutsche Rangliste. Nachdem vor einer Woche beide Turniersiege in Dresden geblieben waren, gab es nun große Hoffnungen auf ein erfolgreiches Abschneiden in Leipzig. Doch die erfüllten sich nur bedingt.

 

 

 

 

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