Blasewitzerin trumpft an der Pleiße auf

Seit vergangenem Sonnabend findet in Leipzig die mit Abstand wichtigste Tennis-Veranstaltung in Ostdeutschland statt. Spielerinnen aus 19 Ländern kämpfen noch bis Sonntag beim ITF-Turnier Leipzig Open um 25000 Dollar Preisgeld und Punkte für die Weltrangliste. Unter ihnen befindet sich mit Irina Maria Bara auch die Nummer eins des TC Blau-Weiß Blasewitz. Die 21-jährige Rumänin hatte riesigen Anteil daran, dass das Team aus dem Waldpark im Juni überlegener Staffelsieger in der Regionalliga Südost wurde und damit den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffte. Nun trumpft die nur 1,65 Meter große Spielerin auch in Leipzig groß auf. Im Einzel zog sie gestern ins Achtelfinale ein, im Doppel steht sie sogar schon im Halbfinale.

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Christian Haupt jubelt an der Ostsee

Sachsens Tennis-Rekordmeister Christian Haupt (Blau-Weiß Blasewitz) hat am Sonntag im Ostseebad Kühlungsborn bereits zum fünften Male nach 2006, 2010, 2011 und 2014 das Masters der traditionsreichen Turnierserie um den Dunlop-Cup Ost gewonnen. Der neuerliche Erfolg ist aber gleich aus zwei Gründen ganz besonders bemerkenswert. Zum einen, weil die Konkurrenz bei dieser Veranstaltung, bei der es um stattliche 5000 Euro Preisgeld und Punkte für die deutsche Rangliste ging, so stark wie noch nie zuvor war. Zum anderen aber auch, weil Haupt am Freitag noch mit seiner Blasewitzer Mannschaft das letzte Punktspiel der Saison 2016 in der 2. Bundesliga bestritt. Mit dem zusammen mit dem Tschechen Lubomir Majsajdr gewonnenen Doppel hatte er großen Anteil am 5:4-Sieg, der letztlich für Blasewitz den Klassenerhalt bedeutete.

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Blasewitzer bleibt im Ostseebad ganz cool

Sachsens Tennis-Rekordmeister Christian Haupt (Blau-Weiß Blasewitz) errang einen weiteren großen Erfolg. Der 32-Jährige beendete im Ostseebad Kühlungsborn das Masters der Dunlop-Cup-Ost-Serie nach 2006, 2010, 2011 und 2014 zum fünften Mal als Sieger.

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Großes Aufatmen im Waldpark

Dresden. Als am Sonntag gegen Mittag endgültig feststand, dass Blau-Weiß Blasewitz den Klassenerhalt in der 2. Tennis-Bundesliga geschafft hat, war das Aufatmen bei den Verantwortlichen um Teammanager Sven Grosse und Cheftrainer Tomas Jiricka riesengroß. Bekanntlich waren die Blasewitzer am letzten Spieltag zum Zuschauen verurteilt. Schon am Freitag hatten sie zwar ihr letztes Spiel gegen das Schlusslicht TC Amberg am Schanzl gewonnen, doch der Sieg fiel mit 5:4 nicht hoch genug aus, um beim Finale völlig sorgenfrei zu sein. Zwar standen die Amberger nun endgültig als Absteiger fest, doch der am Freitag spielfreie Vorletzte SC Uttenreuth hätte die Blasewitzer noch überflügeln und zum Abstieg verurteilen können.

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Blasewitz schlägt weiter zweitklassig auf

Es ist vollbracht. Michal Franek und seine Teamkollegen vom TC Blau-Weiß Blasewitz haben den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga Süd geschafft.

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Blasewitz will im Abstiegskampf heute vorlegen

Dresden. Am Wochenende wird der Schlussstrich unter die Saison 2016 in der 2. Tennis-Bundesliga der Herren gezogen. Dabei geht es in der Gruppe Süd heute und am Sonntag noch einmal doppelt um Punkte. Vor allem der Abstiegskampf verspricht riesige Spannung. Vier Mannschaften müssen noch bangen, und zu ihnen zählt auch Blau-Weiß Blasewitz. Die Schützlinge von Tomas Jiricka nehmen durch den letzten Sonntag erkämpften 5:4-Sieg gegen BASF TC Ludwigshafen mit Rang sieben zwar einen Nichtabstiegsplatz ein.

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Ein Sieg fehlt noch zum Klassenerhalt

Die 2. Tennis-Bundesliga der Männer schließt am Wochenende die Punktspielsaison mit einem Doppelprogramm ab.

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Blasewitzer Andrej Martin im Achtelfinale

Rio de Janeiro/Dresden. Der Sport schreibt immer wieder unglaubliche Geschichten. Zu ihnen zählt auch, dass beim olympischen Tennis-Turnier in Rio de Janeiro am Mittwoch mit dem Slowaken Andrej Martin ein Spieler im Achtelfinale des Herren-Einzels steht, der schon seit 2013 für Blau-Weiß Blasewitz spielt.

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