Blasewitzerin erst im Halbfinale gestoppt

SANTA MARGHERITA DI PULA/BIEL/ISTANBUL. Vier Spielerinnen des Tennis-Zweitligaaufsteigers Blau-Weiß Blasewitz waren in der letzten Woche bei ITF-Weltranglistenturnieren in Italien, der Schweiz und der Türkei in Aktion. Von ihnen errang Irina Maria Bara einen bemerkenswerten Erfolg. Die Rumänin, die in den letzten beiden Jahren beim Team im Waldpark die Nummer eins war und maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die 2. Bundesliga hatte, zog im Seebad Santa Margherita di Pula auf Sardinien, wo es um 25 000 Dollar Preisgeld geht, ins Halbfinale ein.

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Waldpark-Team setzt weiter auf ausländische Profis

Mit Superlativen sollte man sehr sparsam umgehen. Auch im Sport. Oder gerade dort. Doch die schon seit Bekanntwerden der Zusammensetzung der Tennis-Ostliga getroffene Einschätzung, dass diese erst seit 2010 bestehende Spielklasse zumindest bei den Männern noch nie zuvor so stark besetzt war wie in der nun schon unmittelbar bevorstehenden Saison, erhärtet sich nach den nun vorliegenden mannschaftlichen Besetzungen noch.

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Blasewitzerin international erfolgreich

Die vorjährige Nummer eins des Tennis-Zweitligaaufsteigers Blau-Weiß Blasewitz trumpfte mal wieder richtig auf. Beim mit 25 000 Dollar Preisgeld dotierten ITF-Weltranglistenturnier im italienischen Santa Margherita di Pula stieß die 22-jährige Rumänin Irina Maria Bara bis ins Halbfinale, und warf dabei sehr starke Konkurrentinnen aus dem Rennen. Im Viertelfinale bezwang sie dabei eines der derzeit größten deutschen Talente: die 19-jährige Katharina Hobgarski vom diesjährigen Blasewitzer Zweitligakontrahenten BASF TC Ludwigshafen.

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Vorfreude auf stark besetzte Ostliga

Dresden. Auf mehreren Tennis-Anlagen in und um Dresden herrscht zu Ostern schon Hochbetrieb, zumal zumindest gestern auch das Wetter mitspielte. Die Tennisspieler bereiten sich auf eine Punktspielsaison vor, die viel Spannung verspricht. Sie steht nun auch schon unmittelbar bevor. Die Sachsen-Oberliga beginnt am 29. April, die Ostliga am 1. Mai und die 2. Bundesliga der Damen am 14. Mai.

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Drei von fünf Titeln gehen nach Dresden

Zum Abschluss der Hallensaison feierten die Dresdner Tennis-Talente bei den Masters der Steffi-Graf-Turnierserie, der wichtigsten Nachwuchsveranstaltung in Sachsen, einen großen Erfolg.

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Tennistalente aus Dresden scheffeln Medaillen

Weinböhla/Leipzig. Mit den Masters-Turnieren der Steffi-Graf-Serie, der wichtigsten Veranstaltung für den sächsischen Tennis-Nachwuchs, wurde die Hallensaison 2016/17 endgültig abgeschlossen. Dabei feierten die Talente aus Dresden und der Region einen großen Erfolg, denn von den fünf vergebenen Titeln erkämpften sie drei. Dazu kommen noch drei zweite und vier dritte Plätze. In Weinböhla gab es in der Altersklasse U 12 einen Blasewitzer Doppelsieg.

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Der Aufsteiger klotzt mit zwei Weltklassespielerinnen

Kurz vor dem Abschluss der Wechselfrist für die Tennis-Punktspielsaison 2017 ist den Verantwortlichen des TC Blau-Weiß Blasewitz für die in die 2. Bundesliga aufgestiegene Frauenmannschaft mit Tereza Smitkova noch eine spektakuläre Neuverpflichtung gelungen.

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Hallentennis: Drei Absteiger aus Dresden und Umland

Dresden. Am Wochenende schloss nun auch die Hallentennis-Verbandsliga, die zweithöchste Spielklasse im Winterhalbjahr, die Punktspielsaison 2016/17 ab – mit einem wenig erfreulichen Ergebnis für die Dresdner Vertreter. Während beide Titel nach Leipzig gingen, kommen von den insgesamt vier Absteigern drei aus Dresden und Umgebung.

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