Blasewitzer Profis starten ins Tennis-Jahr

DRESDEN. Bereits in der ersten Woche des neuen Jahres wird international in breiter Front der Start ins Tennis-Jahr 2016 vollzogen. Allein bei den Herren stehen drei große ATP-Turniere im australischen Brisbane, in Doha (Katar) und Chennay (Indien) sowie dazu vier Challenger auf dem Programm. Dabei sind auch die Asse von Blau-Weiß Blasewitz in Aktion. Für Norbert Gombos, die Nummer eins des Zweitligisten aus dem Waldpark, ist das mit 404 780 Dollar Preisgeld dotierte ATP-Turnier in Brisbane aber mittlerweile schon wieder vorbei. Denn der 25-jährige Slowake musste sich in der Qualifikation gegen Tobias Kamke, der bisher zweimal im deutschen Daviscup-Team zum Einsatz kam, mit 2:6, 5:7 geschlagen geben. Der 29-jährige Kamke spielt wie der Tscheche Jiri Vesely, die frühere Blasewitzer Nummer eins, für Bundesligist Grün-Weiß Mannheim.

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Blasewitz trifft auf acht Kontrahenten

Die Meldefrist für die kommende Tennis-Freiluftsaison ist abgelaufen. Nun haben die Verantwortungsträger für die über Sachsen hinausgehenden höheren Spielklassen die offizielle Zusammensetzung der Staffeln für 2016 bekannt gegeben.

Für die 2. Bundesliga ist das der Deutsche Tennis Bund (DTB). Zunächst sah es danach aus, dass in der Gruppe Süd, in der Blau-Weiß Blasewitz als am höchsten spielende Mannschaft der neuen Bundesländer zum dritten Mal in Folge vertreten ist, nur mit acht anstatt der vorgesehenen neun Vertretungen spielt. Weil der 1. FC Nürnberg seine Mannschaft nach dem diesjährigen Abstieg aus der 1. Bundesliga zurückgezogen hatte. Doch für die Nürnberger rückt nun mit dem TC Amberg am Schanzl der diesjährige Zweite aus der Regionalliga Südost als dritter Aufsteiger neben der SpVgg Hainsacker (Sieger der Regionalliga Südost) und Ludwigshafen (Sieger Regionalliga Südwest) nach.

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Sachsens neue Nummer eins

Das ist tatsächlich ein Grund zum Feiern. Auch, weil leider nicht alltäglich. Bereits unglaubliche zehn Jahre ist es her, dass eine sächsische Tennisspielerin in der deutschen Rangliste unter den Top 100 steht. Lydia Steinbach – damals noch in Diensten des TC Blau-Weiß Blasewitz, heute 35-jährige Trainerin – schaffte es damals bis auf Platz 14. Und hat erst zehn Jahre später eine Nachfolgerin, die es auf ein ähnliches Niveau schaffen kann.

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Dresdner wahren ihre Titelchance

Das neue Jahr hat für Sachsens Tennis-Krösus Blau-Weiß Blasewitz gut begonnen. Die Männer gewannen in der Vereinshalle in der Hepkestraße auch ohne den sächsischen Rekordmeister Christian Haupt das Spitzenspiel der Wintercup-Oberliga gegen RC Sport Leipzig mit 8:4. Eine so klare Sache, wie es das Ergebnis am Ende auszudrücken scheint, war es nicht.

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Blasewitzer Talent weiter in der Erfolgsspur

Das derzeit hoffnungsvollste sächsische Tennis-Talent Clara-Marie Schön (Blau-Weiß Blasewitz) schloss das alte Jahr mit einem weiteren Sieg ab. Die neunjährige Blasewitzerin gewann in Machern das letzte Turnier des alten Jahres in der Steffi-Graf-Jüngstenserie des Sächsischen Tennis Verbands in der U 10 und verwies dabei durchweg Jungen auf die nächsten Plätze.

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Blasewitzer Herren erwarten Sport Leipzig

DRESDEN. Zu Jahresbeginn bekommen es die Tennis-Herren von Blau-Weiß Blasewitz mit einem dicken Brocken zu tun. In der Wintercup-Oberliga empfangen sie heute (12 Uhr) in ihrer Halle in der Hepkestraße den RC Sport Leipzig.

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Doch neun Teams in 2. Tennis-Bundesliga

DRESDEN. Durch den Rückzug des Erstligaabsteigers 1. FC Nürnberg war die Gruppe Süd der 2. Tennis-Bundesliga, der Blau-Weiß Blasewitz seit 2014 angehört, auf acht Mannschaften geschrumpft (DNN berichteten).

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Blasewitzerinnen feiern Auftaktsieg

DRESDEN. Auf die jungen Damen von Blau-Weiß Blasewitz ist in der Hallensaison Verlass. In den letzten vier Jahren erkämpften sie in der Wintercup-Oberliga stets den Titel und starteten nun auch in der Pappritzer Halle mit einem 6:2-Erfolg gegen VTC Reichenbach erfolgreich in die Saison. Zum Sieg reichte es, obwohl sie ihre Bestbesetzung nicht zur Stelle hatten. Für Blasewitz punkteten Lina Kunert, die das Spitzenspiel gegen Britta Ruppert mit 7:5, 6:4 gewann, Ann Kathrin Wirlitsch und Christina Schöner.

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