Dresdner feiert Erfolg in Ecuador

Das Blasewitzer Tennis-Ass Andrej Martin war letzte Woche beim hochkarätigen ATP-Weltranglistenturnier „Ecuador Open“ in Quito in Aktion, bei dem es um stolze 520 070 Dollar Preisgeld ging.

Bei der entsprechend hochkarätigen Besetzung stellte es für den 26-jährigen Slowaken schon einen großen Erfolg dar, dass er im Einzel mit zwei Siegen die Qualifikation erfolgreich überstand. Im Hauptfeld errang er dann seinen wichtigsten Sieg seit längerer Zeit, denn er bezwang den 29-jährigen Spanier Marcel Granollers, die Nummer 83 der Weltrangliste, mit 7:6 (9:7), 6:4.

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Wahl-Dresdnerin sorgt international für Furore

Als Blau-Weiß Blasewitz im Vorjahr Ani Amiraghyan aus Armenien als Neuzugang für seine in die 3. Liga aufgestiegenen Tennis-Frauen vorstellte, war das eine kleine Sensation. Zumal die junge Spielerin zu diesem Zeitpunkt nicht einmal in der Weltrangliste geführt wurde, in der sie aber schon mal Rang 399 eingenommen hatte. Der Grund: Ihr fehlte das Geld, um an den zumeist weit entfernt stattfindenden Weltranglistenturnieren teilzunehmen.

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Dresdner räumen alle Medaillen ab

Die in Leipzig ausgetragene Hallentennis-Landesmeisterschaft der Junioren in der Altersklasse U 12 wurde von den Dresdner Talenten eindeutig beherrscht.

Sie gewannen nicht nur die beiden Titel, sondern auch alle übrigen Medaillen.

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Blasewitzer scheitert am späteren Turniersieger

Von den Blasewitzer Tennis-Assen, die in der letzten Woche Weltranglistenturniere bestritten, schlug sich Uladzimir Ignatik am besten. Der 25-jährige Weißrusse kam beim mit 25 000 Dollar Preisgeld dotierten ITF-Turnier in Nussloch im Einzel bis ins Halbfinale. Dort musste er sich dem späteren deutschen Sieger Nils Langer (TV Reutlingen) mit 6:4, 4:6, 3:6 geschlagen geben.

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Blasewitzerin wird erst im Endspiel gestoppt

Dresden/Antalya. Seit dem Vorjahr ist eine junge Spielerin aus dem fernen Armenien eine feste Größe beim Tennis-Drittligisten Blau-Weiß Blasewitz. Der Einstand von Ani Amiraghyan, wie die junge Frau, die in der Hauptstadt Jerewan zu Hause ist, heißt, war erfolgreich. Sie kam in allen sieben Spielen im Einzel zum Einsatz und brachte es auf eine 5:2-Bilanz. Auch für die Saison 2016 ist sie wieder fest eingeplant, und wird dann in den beiden Punktspielmonaten Mai und Juni wieder eine richtige Dresdnerin.

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Blasewitzer Herren bleiben im Hallenderby siegreich

Dresden. Das Dresdner Derby in der Hallentennis-Wintercup-Oberliga der Herren gewann Blau-Weiß Blasewitz klar mit 8:0 gegen den Aufsteiger ESV Dresden. An der Seite von Mareno Heinecke (27), der das Spitzenspiel gegen Stefan Schneider mit 7:5, 6:3 gewann, setzten die Blasewitzer durchweg junge Spieler ein – darunter mit dem erst 14-jährigen Paul-Philipp Schön und Tim Stephan (17) zwei noch in der Jugend spielberechtigte Akteure. In der Tabelle hat sich Blasewitz mit 6:2 Punkten auf den zweiten Platz hinter dem Leipziger TC verbessert. Der ESV Dresden trägt weiter die Rote Laterne.

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Titelsammler Blasewitz setzt sich an die Spitze

Beim großen Programm in der Hallentennis-Wintercup-Oberliga waren am Wochenende auch alle fünf in der höchsten Hallen-Spielklasse vertretenen Mannschaften aus Dresden in Aktion. Mit den Frauen von Blau-Weiß Blasewitz musste eine sogar zweimal ran. Am Sonnabend empfing das Team aus dem Waldpark in Pappritz den Leipziger SC zum „Endspiel“.

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Dresdner Damen-Teams machen Titel unter sich aus

Dresden. Nach dem großen Programm des Wochenendes in der Hallentennis-Wintercup-Oberliga der Damen hat der Serienmeister Blau-Weiß Blasewitz erstmals die Tabellenführung übernommen. Doch der fünfte Titelgewinn in Folge ist dem Team aus dem Waldpark noch nicht sicher. Klar ist aber, dass der Damen-Meister in der Halle auch in dieser Saison aus Dresden kommt. Denn die einzige Mannschaft, die den Blasewitzerinnen den Titel noch streitig machen kann, ist Bad Weißer Hirsch.

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