Dresdner Tennis-Ostligisten sorgen für Überraschungen

Dresden. „In dieser sehr stark besetzten Tennis-Ostliga kann jeder gegen jeden gewinnen“, war vor dem Punktspielauftakt am Montag fast von allen zehn Teams, die in diesem Jahr hier vertreten sind, zu hören. Dennoch stellen die ersten Ergebnisse vor allem der beiden Dresdner Herren-Teams schon echte Paukenschläge dar.

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Dresdner Herren starten mit Heimspielen

Dresden. Vor dem Punktspielstart in der Tennis-Ostliga der Herren, der am 1. Mai erfolgt, nennt der Blasewitzer Trainer Thomas Völker den Klassenerhalt als Ziel für seine Mannschaft. Das scheint auf den ersten Blick angesichts der Tatsache, dass Blau-Weiß Blasewitz im Vorjahr noch in der 2. Bundesliga spielte und dort regulär den Klassenerhalt geschafft hatte, doch etwas sehr tiefgestapelt.

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Tennis-Oberliga beginnt mit Doppelprogramm

Dresden. Sachsens Tennis-Oberliga startet am Sonnabend in die Saison und spielt am 1. Mai schon wieder um Punkte. Dresden ist mit je zwei Damen- und Herren-Teams in der höchsten Spielklasse des Freistaats vertreten.

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Blasewitzerin trumpft bei Turnier in Istanbul auf

Istanbul/Stuttgart. Tennis-Spielerin Alexandra Catandu vom Zweitligisten Blau-Weiß Blasewitz gelang in Istanbul, wo es um 250 000 Dollar Preisgeld geht, sogar ein toller Sieg. Die 26-jährige Rumänin bezwang die als Nummer eins in der Qualifikation gesetzte gleichaltrige Slowenin Dalila Jakupovic mit 6:1, 6:4. Damit fehlt ihr zum Einzug ins Hauptfeld nur noch ein Sieg.

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Neu-Blasewitzerin lässt aufhorchen

Der Neu-Blasewitzerin Alexandra Catandu gelang beim WTA-Turnier in Istanbul ein Auftakt nach Maß. Die 26-jährige Rumänin bezwang zum Auftakt der Qualifikation die top-gesetzte Slowenin Dalila Jakupovic, die über 150 Plätze vor ihr in der Weltrangliste steht, mit 6:1, 6:4 sogar unerwartet klar.

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Blasewitzerin erst im Halbfinale gestoppt

SANTA MARGHERITA DI PULA/BIEL/ISTANBUL. Vier Spielerinnen des Tennis-Zweitligaaufsteigers Blau-Weiß Blasewitz waren in der letzten Woche bei ITF-Weltranglistenturnieren in Italien, der Schweiz und der Türkei in Aktion. Von ihnen errang Irina Maria Bara einen bemerkenswerten Erfolg. Die Rumänin, die in den letzten beiden Jahren beim Team im Waldpark die Nummer eins war und maßgeblichen Anteil am Aufstieg in die 2. Bundesliga hatte, zog im Seebad Santa Margherita di Pula auf Sardinien, wo es um 25 000 Dollar Preisgeld geht, ins Halbfinale ein.

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Waldpark-Team setzt weiter auf ausländische Profis

Mit Superlativen sollte man sehr sparsam umgehen. Auch im Sport. Oder gerade dort. Doch die schon seit Bekanntwerden der Zusammensetzung der Tennis-Ostliga getroffene Einschätzung, dass diese erst seit 2010 bestehende Spielklasse zumindest bei den Männern noch nie zuvor so stark besetzt war wie in der nun schon unmittelbar bevorstehenden Saison, erhärtet sich nach den nun vorliegenden mannschaftlichen Besetzungen noch.

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Blasewitzerin international erfolgreich

Die vorjährige Nummer eins des Tennis-Zweitligaaufsteigers Blau-Weiß Blasewitz trumpfte mal wieder richtig auf. Beim mit 25 000 Dollar Preisgeld dotierten ITF-Weltranglistenturnier im italienischen Santa Margherita di Pula stieß die 22-jährige Rumänin Irina Maria Bara bis ins Halbfinale, und warf dabei sehr starke Konkurrentinnen aus dem Rennen. Im Viertelfinale bezwang sie dabei eines der derzeit größten deutschen Talente: die 19-jährige Katharina Hobgarski vom diesjährigen Blasewitzer Zweitligakontrahenten BASF TC Ludwigshafen.

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