Blasewitzer Ass im Doppel-Finale

Perth. Das Blasewitzer Tennis-Ass Irina Maria Bara ist gestern beim mit 25 000 Dollar Preisgeld dotierten ITF-Weltranglistenturnier im australischen Perth in das Doppel-Endspiel eingezogen. Im Halbfinale bezwang die 21-jährige Rumänin mit der ein Jahr älteren Inderin Prarthana Thombare das erfahrene Duo Jennifer Elie (30/USA) und Sherazad Reix (28/Frankreich) nach nur einer Stunde und 19 Minuten mit 6:4, 6:4.

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Blasewitzer Ass im Doppel-Endspiel

Perth. Irina Maria Bara, Nummer eins bei Tennis-Zweitliga-Aufsteiger Blau-Weiß Blasewitz, bestreitet diesen Monat in Das Blasewitzer Tennis-Ass Irina Maria Bara hat auf der Australien-Tour, bei der sie bis Ende Februar vier ITF-Weltranglisturniere bestreitet, am Donnerstag in Perth, wo es um 25 000 Dollar Preisgeld geht, den bisher größten Erfolg gefeiert. Mit Prarthana Thombare (Indien) ist die 21-jährige Rumänin durch den 6:4, 6:4-Halbfinalsieg gegen Jennifer Elie (USA) und Sherazad Reix (Frankreich) ins Endspiel eingezogen. Dagegen kam für die Blasewitzerin im Einzel das Aus schon in Runde eins gegen die US-Amerikanerin Kristie Ahn. (bec)

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Schönes Geschenkfür Haupt

Dresden. Die mit Ranglistenspielern aus ganz Deutschland sehr gut besetzten 2. Dresdner Hallentennis-Meisterschaften der Damen und Herren endeten gestern in der Pappritzer Halle mit den Titelgewinnen von Christian Haupt (Blau-Weiß Blasewitz) und Mira Stegmann (TC Amberg am Schanzl). Sachsens Rekordmeister Haupt machte sich damit selbst sein schönstes Geburtstagsgeschenk, denn er wurde letzten Freitag 33 Jahre jung. „Das war alles andere als ein Selbstläufer. Der junge Pole hat sehr gut gespielt, macht vor allem kaum Fehler. Deshalb freue ich mich über diesen Erfolg auch ganz besonders“, meinte der Blasewitzer nach dem Endspiel. Das hatte er erst nach etwa zweistündiger Spielzeit gegen den zehn Jahre jüngeren polnischen Weltranglistenspieler Bartosz Wojnar mit 7:6(10:8), 6:3 für sich entschieden.

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Kuriosum im Dresdner Derby

Unentschieden gibt es doch im Hallentennis-Wintercup überhaupt nicht, werden sich manche bei einem Blick auf die Tabelle der Frauen-Oberliga nach den Partien vom letzten Spieltag ungläubig gefragt haben. Gibt es doch, nämlich dann, wenn auch nach den kleinen Punkten immer noch Gleichstand besteht.

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Von Topf zu Topf

Es ist ein bisschen wie Jonglieren. Gerade noch steht Jens Budde in der Küche an der Pfanne mit den Bratkartoffeln. Dann auf der Eisstockbahn vor dem Waldparkrestaurant, dessen Pächter er ist. Geduldig erklärt der 49-Jährige Unwissenden, wie der Eisstock am besten über die rutschige Fläche gleitet, wie die Spielregeln funktionieren. „Ein bisschen mehr Schwung“, motiviert er vom Rand der Bahn aus. Im nächsten Augenblick rollt ein Lieferwagen an die Rückseite des Gebäudes. Frische Ware für die Küche. Budde muss weiter.

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Auftaktsieg für Emily Welker in Hamburg

Hamburg. Emily Welker (Blau-Weiß Blasewitz), Sachsens junge Tennis-Landesmeisterin sowohl im Freien als auch in der Halle, ist in Hamburg mit einem Sieg in das gut besetzte ITF-Weltranglistenturnier der Junioren gestartet. Die 16-jährige Dresdnerin setzte sich zum Auftakt gegen die ein Jahr jüngere Französin Margaux Komano mit 6:3, 2:6, 6:1 durch.

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Dresdner Damen-Duo schluckt bittere Pillen

Dresden. Die beiden in der Wintercup-Hallentennis-Verbandsliga vertretenen Dresdner Damen-Mannschaften mussten am vorletzten Spieltag bittere Niederlagen hinnehmen. Die Reserve von Blau-Weiß Blasewitz unterlag bei TG Stadtpark Chemnitz mit 4:8 und verlor dadurch die Spitzenposition an RC Sport Leipzig. Schon nach den Einzeln lag Blasewitz II mit 2:6 zurück und gewann dann auch nur ein Doppel. Für die Gäste punkteten Charlotte Reiche im Einzel und Christine Knaack/Anna Schön im Doppel.

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Blasewitzer Damen bejubeln Unentschieden

Dresden. Eine Punkteteilung ist im Hallentennis-Wintercup fast unmöglich. Denn endet das Spiel Unentschieden, dann werden die erspielten Sätze ausgezählt. Und sind auch die noch gleich, kommen noch die kleinen Punkte in die Wertung. Dass es auch dann noch keinen Sieger gibt, das kommt in den weit über 1000 Spielen, die in jedem Winter von der Oberliga bis zu den Kreisklassen ausgetragen werden, sehr selten, höchstens ein-, zweimal vor.

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